Balgarovo (Bulgarien)

Projekt: Balgarovo ist eine Stadt im Südosten Bulgariens, 8 km entfernt von Burgas und der Schwarzmeerküste.
Während dem Projekt im vorigen Jahr wurde das Tshitalishte-Gebäude renoviert (Die bulgarischen Tshitalishte sind eine typisch bulgarische Institution, eine Art Gemeindezentrum mit Bibliothek, Jugendzentrum, Bildungsangeboten, Theater u.v.m. )

  

Brügge (Belgien)

 Projekt: "Spermalie" ist eine höhere Schule für autistische Jugendliche, für seh- und hörbehinderte Studenten sowie Jungendlichen mit komplexen Behinderungen. Leider sind nicht alle Klassenräume in dem alten Gebäude für die speziellen Notwendigkeiten der Schüler eingerichtet.

De Haan       

Projekt: Das „Zeepreventorium“ in De Haan ist in Belgien eine sehr bekannte Einrichtung. Hier werden Kinder und Jugendliche mir chronischen Erkrankungen (Bronchien, Hautkrankheiten, Diabetes, Allergien) behandelt. Das Zentrum ist direkt in den Dünen gelegen – zwischen Meer und Wald.

 

Buchenwald (Deutschland)

PROJEKT: Während des Nationalsozialismus waren im Konzentrationslager Buchenwald ca. 250.000 Menschen aus ganz Europa interniert. Die Zahl der Todesopfer wird auf 56.000 geschätzt, darunter 11.000 Juden. An vielen Sinti und Roma wurden Menschenversuchen durchgeführt, über die genaueren Opferzahlen gibt es keine genauen Angaben. Weitere Inhaftierte waren Homosexuelle, „Asoziale“ und politische Häftlinge. Zwischen 1938 und 1945 diente Buchenwald als Arbeitslager, in dem schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt worden. Nach der Befreiung des Lagers durch die Häftlinge selbst und amerikanische Truppen, wurde es bis 1950 als „Speziallager Nr. 2“ von der sowjetischen Militärregierung  weiter genutzt. In diesem Zeitraum sind etwa 7000 Menschen gestorben.
Gemeinsam mit jungen Roma aus verschiedenen Ländern wurden in diesem Baucamp verschiedene Ausbesserungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt .

Höxter

PROJEKT: Das Koptische Kloster Höxter-Brenkhausen ist ein koptisch-orthodoxes Männerkloster, eine Begegnungsstätte und ein Zentrum für Ökumene. Außerdem dient es als Sitz für den Koptischen Bischof in Deutschland. Die Kopten sind eine christliche Minderheit aus Ägypten und haben hier häufig unter Repressionen zu leiden. Das alte Klostergebäude wird seit 1994 restauriert. In diesem Jahr sollen drei Flügel einer Barockruine saniert werden. Angewendet werden hierfür traditionelle Bauweisen, wie z.B. Lehmputz. Der Bauorden hilft hier seit 2009.

 

Tantow/ Brandenburg 

PROJEKT: Tantow liegt in einem sehr dünn besiedelten, dafür auch sehr ruhigen Landkreis Deutschlands, in der Uckermark. Das Dorf hat ca. 750 Einwohner. Nach dem eine Stunde entfernten Berlin verkehren die Züge im 2-Stundentakt.Die Grundschule im Ort wurde nach ihrer Schließung zwei Jahre später im Jahr 2007 als Evangelische Grundschule in freier Trägerschaft wiedereröffnet.

Olgashof bei Wismar, Mecklenburg-Vorpommern  (Deutschland)

Projekt:
Die Mitglieder der Gemeinschaft Olgashof (bei Wismar) möchten ein ökologisches, gewaltfreies und solidarisches Leben führen. Die Kommune betreibt ein Ferien- und Seminarhaus, das von Gruppen gebucht werden kann. Außerdem gibt es eine Architekturwerkstatt, einen Lehmofenbau, eine Tischlerei für Spezialanfertigungen und einen ökologischen Gartenservice. Mit Hilfe des Bauordens soll das Tagungshaus weiter ausgebaut werden. Der Bauorden hilft hier bereits seit vielen Jahren. Es gibt jeden Morgen eine kleine Fortbildungseinheit mit einem erfahrenen Architekten.
Arbeit
Innenausbau, Fassadenarbeiten, Tischlerarbeiten.

 

Cortemilia  (Italien)

 Projekt:   In der Region Piemont wurden „Öko-Museen“ eröffnet, die den Einfluss menschlicher Aktivitäten und Siedlungen auf die piemontesische Landschaft zeigen. Das „Öko-Museum“ in Cortemilia (südöstl. von Turin) befasst sich mit den für die Region typischen Terrassenlandschaften und dem Weinbau. Bereits in den letzten Jahren haben IBO-Freiwillige im Rahmen von Baucamps bei der Wiederherstellung der Terrassen des Hügels „Monte Oliveto“ geholfen.

Catania

Die Caritas der Diözese von Catania unterstützt vor allem Menschen in extremer Armut, Einwanderer, sowie kinderreiche Familien  Insbesondere arbeiten die Freiwilligen der Caritas von Catania für Roma-Kinder und führen das Zentrum  "Talita Kum"

 

Rom-Lanuvio  

 Projekt: Im  Kloster von Vallechiara, 30 km von Rom,  leben  Mönchen und Nonnen gemeinsam  mit 4 Familien  auf einem Territorium von ungefähr 40 Hektar. Die Gemeinschaft betreibt eigene Landwirtschaft, einen
Obstgarten, Olivenhain, und Gemüse auf den Feldern und in  Gewächshäusern.

Arllat  (Kosovo)

Projekt: Während des Krieges wurde die Emin-Duraku-Schule in dem kleinen Ort Arllat (35 km westlich von Pristina) schwer beschädigt. Ungefähr 500 Schüler besuchen den Unterricht in einem Gebäude, das dringend renoviert werden muss. Ca. 60% der Schüler gehen mehrere Stunden zu Fuß, um die Schule zu erreichen, weil sie in den umliegenden Dörfern leben. Im Winter ist es in den Klassenräumen sehr kalt und die Kinder leiden, weil Elektrizität, Heizungen und fließend Wasser fehlen. Die Dächer sind nicht mehr sicher und die Wände sind durch Einschusslöcher stark beschädigt. Die Toiletten der Schule befinden sich draußen, haben weder Türen noch fließend Wasser und erfüllen keinerlei hygienischer Standards.
 

Talsi    (Lettland)

Projekt:  Außerhalb der kleinen Stadt Tarsi (120 km nordwestlich von Riga) befindet sich ein jüdischer Friedhof. Im vergangenen Jahr wurde dieser Friedhof instand gesetzt: Umgefallene Grabsteine wurden aufgerichtet und zum Teil auch repariert. Diese Arbeiten wurden von Grabschändern zerstört, sodaß der Friedhof erneut wieder hergestellt werden muß. Die Arbeiten geschehen in enger Abstimmung mit der jüdischen Gemeinde in Riga.

 

 Stejarisu  (Rumänien)       

Projekt. Stejarisu (dt. Probstdorf) im Oberen Harbachtal – ein siebenbürgisches Dorf mit über 800 jähriger Geschichte im Kreis Sibiu (dt. Hermannstadt) in Rumänien. In der Region werden durch die Stiftung „Austria pro Roumania“ Friedhöfe und Kirchen vor dem Verfall bewahrt. Das Projekt steht unter der Patronanz der Österreichischen Botschaft. Wie im Vorjahr werden sich auch heuer wieder Freiwillige des Bauordens an den Arbeiten beteiligen.

Reghin_Apalina

Die rumänisch- katholische Pfarrgemeinde am Stadtrand von Rhegin baut neben der Pfarrkirche ein neues Pfarrhaus. Es soll dem Pfarrer ermöglichen mit seiner Frau und dem jüngsten Sohn nahe der Kirche zu wohnen und so für die Gemeindemitglieder leichter erreichbar zu sein. Weiteres sind in dem Haus mehrere Räume zur temporären Unterbringung von Waisenkindern vorgesehen. In einem Gemeinschaftsraum soll neben pfarrlichen Veranstaltungen auch Unterricht für die Kinder der nahen Roma-Siedlung ermöglicht werden.


Safov (Tschechische Republik)

Safov ist ein Dorf an der österreichisch-tschechischen Grenze mit einer besonderen Geschichte. Es hatte eine jüdische und altösterreichische Geschichte, heute leben hier hier 1500 Einwohner. Auf Initiative der Nachbarpfarre Langau entsteht auch hier ein Jugend- und Begegnungszenztrum. Außerdem wird der alte historische Pfarrhof renoviert.

Grenaa  (Dänemark)                                                                                               

Projekt: In der  Zisterzienserinnen der „Maria Hjerte Abbedi“ (Marien-Herz-Abtei)  leben überwiegend junge Schwestern, die aus 17 verschiedenen Nationen stammen. Das Kloster betreibt Landwirtschaft zur Selbstversorgung, die finanzielle Lebensgrundlage bilden jedoch die Einnahmen aus der Bereitstellung der Gebäude  für Seminare, Exerzitien, Jugendfreizeiten etc.

 

Flagge Republik MazedonienKratovo   (Mazedonien)

 Projekt: In den Baba Bergen bei Kratovo, wo Anfang Mai die Frühlingsfeiern der Roma stattfinden, soll in der „Gjurovden Park Area“ das touristische Umfeld verbessert werden, damit das Gelände unter dem Jahr auch von anderen Besuchern besser genutzt werden kann. Dazu sollen Picknickplätze mit Feuerstellen, Bänken und Tischen angelegt  werden.

 

Barnaul     (Russland-Sibirien)

Projekt: Die Dienste der Caritas gelten in besonderer Weise Obdachlosen, sozial benachteiligten und emotional traumatisierten Kindern und Jugendlichen aus Risikofamilien, Schwangeren und Familien in Not. Durch die Unterstützung der polnischen Nationalcaritas konnte die Caritas in Barnaul im Jahr 2000 den Rohbau eines grossen Privathauses als Sozialzentrum kaufen. Dieses Zentrum befindet sich in einem der ärmsten Wohngebiete von Barnaul, das zu den sozialen Brennpunkten der Stadt zählt.

Brezovica   (Kroatien)

 

Projekt: Im ehemaligen Jugoslawien gab es offiziell keine Behinderten. Dank der Initiative von Caritas Zagreb gibt es seit ein paar Jahren einige Zentren und Häuser für Menschen mit Behinderung. Eines dieser Zentren ist das „Bl. Alojzije Stepinac“. Hier leben Kinder mit mehrfachen Behinderungen. Den Kindern soll hier die Möglichkeit gegeben werden, beschützt aufzuwachsen, Fähigkeiten auszubilden und Unabhängigkeit zu erlangen. Die Freiwilligen helfen bei der täglichen Arbeit und organisieren Aktivitäten für die Kinder.
 

Larissis/Anatoli   (Griechenland)

 Projekt:. Durch den Bau einer Autobahn mußten die Schwestern ihr altes Kloster verlassen und haben sich in Mittelgriechenland bei Lairiss angesiedelt. Für das neue Kloster „Johannes der Teufer“ haben die Schwestern für heuer wieder um Hilfe durch den Bauorden gebeten; auch hier leben die Schwestern von der Restaurierung von alten Ikonen und der eigenen, biologischen Landwirtschaft

Mesochori  (Griechenland)

 Projekt:  Peliti ist eine Vereinigung ökologisch orientierter griechischer Bauern, die in der kleinen Stadt Mesochori/Parnesti ihren Sitz hat. Bereits zu Ostern hilft dort eine IBO-Gruppe bei der Vorbereitung des alljährlichen großen Festes!

 

Luka nad Vahom   (Slowakei)   

 Projekt: Das Projekt “Dom pokoja - Haus des Friedens” der katholischen slowakischen Vereinigung „Katolìcka jednota Slovenska-pobocka Piest’any“ will sich dem Problem alleinstehender schwangerer Mütter annehmen; Umbau eines vereinseigenen Altgebäudes für die Zwecke eines Mutter-Kind-Heimes und den dazu nötigen Räumlichkeiten.

 


Wien -  Floridsdorf       

Projekt. Der Verein HELP-FCJG Wien wurde 1988 mit dem Ziel gegründet, drogenabhängigen Menschen durch eine Rehabilitation zu einem neuen Lebenssinn und -inhalt zu verhelfen. Dabei leben Mitarbeiter und Gäste (Rehabilitanten) in einer familienähnlichen Gemeinschaft zusammen.Die Mitarbeiter kommen aus verschiedenen sozialen Hintergründen und Berufsfeldern. Derzeit stehen 5 Mitarbeiter zur Begleitung und Betreuung zur Verfügung

 

Graz/Steiermark

Projekt.  Am Grazer Grünanger befinden sich Holzhäuser mit Eigengarten, die noch aus den Kriegsjahren stammen und die innerhalb des Grazer Stadtgebiets eine bauliche Besonderheit darstellen. In den Nachkriegsjahren wurden hier sozial schwache Familien untergebracht – oft unter äußerst beengten Bedingungen.. Im Jahr 2009 wurde durch den Bauorden das Haus einer Familie von Grund auf saniert. Die Wohn- und Lebensqualität dieser Menschen hat sich dadurch erheblich verbessert.Im Jahr 2010 soll diese positive Entwicklung weiter vorangetrieben werden und ein weiteres Haus hergerichtet werden. Darüber hinaus wäre es der Wunsch, dass bis zu 9 weitere Häuser einen neuen Anstrich erhalten.

 

Maria Langegg/Niederösterreich                                 

Projekt. Die „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ –der IBO hat der Gemeinschaft bereits in der Slowakei, Tschechien und Deutschland geholfen –hat in der Gemeinde Aggsbach ein altes Servitenkloster besiedelt und betreibt dort eine Pilgerherberge für Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostella. Da die Zahl der Pilger von Jahr zu Jahr Zunimmt, müssen nun neue Räume als Pilgerunterkünfte adaptiert werden.

 

Wartberg/0berösterreich    

Projekt. Der Adelsmayrhof  ist eine christliche Wohngemeinschaft mit Tagesstruktur  für Menschen mit psychischen Problemen& Suchtproblemen. Die rechtliche Grundlage des Werkes liegt im Verein "Leben mit Zukunft, biblisch orientierte Lebenshilfe für Menschen in Krisensituationen". 

 

        

         

 

        

 

 

 

Unsere Projekte 2010